Sonntagsgeschenk – Kuchen mit Traubensaft

Es ist Sonntag, die Sonne scheint und vielleicht seid Ihr ja auch heute noch zum Kaffee eingeladen und wollt etwas Selbstgebackenes mitbringen? Etwas mit guter Butter, Zucker, Mehl und Saft? Dann versucht doch mal meinen Kuchen mit Traubensaft, der ganz einfach zu backen ist und himmlisch saftig schmeckt.

Ein Rezept für einen saftigen Traubensaft-KuchenPinit

Kuchen mit Traubensaft verfeinern

Es war eine spontane Idee, den Guglhupfteig mit Traubensaft zu ergänzen, aber seither backe ich ihn immer mit Saft, den man übrigens nur ganz dezent schmeckt. Der Saft nimmt dem klassischen Rührteig einfach die “Staubigkeit” und hält den Kuchen über Tage schön frisch – probiert es aus; ich schwöre darauf. Ihr braucht für ein großen Guglhupf (und ggf. eine zusätzlichen Minikuchen – z.B. in einer hübschen Papierkastenform, wie es sie hier gibt) folgende Zutaten:

  • 180g Butter
  • 300g Zucker
  • 3 Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 180ml Traubensaft (100% Saft)
  • 375 g Mehl
  • e TL Backpulver
Kuchen mit Saft verfeinernPinit
Kuchenstücke gebacken mit TraubensaftPinit

Wie der Saft in den Kuchen kommt

Erst werden Zucker und Butter cremig gerührt – also richtig lange rühren, bis die Masse heller wird und wirklich cremig ist. Dann die Eier nach und nach unterrühren bis alles eine glatte Masse ist. Parallel schon einmal das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermengen. Nun kommt der Saft zur Zucker-Butter-Ei-Mischung und im ersten Moment wirkt es, als würden die Zutaten ausflocken. Ihr könnt dann aber entspannt weiteratmen und dann nach und nach das Mehl dazugeben. Dabei nicht mit zu viel Energie und zu lange rühren. Ihr werdet sehen – die Flocken verschwinden und entsteht ein herrlich lockerer Teig, den Ihr nun in eine gute gefettete und gemehlte Form geben könnt. Nach ca. 40-50 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad könnt Ihr das saftige Ergebnis genießen.

Habt Ihr schon einmal Kuchen mit Traubensaft gegessen oder sogar gebacken?

Falls ja, würde ich super gerne Eure Rezepte erfahren. Der Kuchen schmeckt auf jeden Fall von Frühling bis Winter, wobei er im Frühling natürlich viel Konkurrenz bekommt. z.B. vom Rhabarberkuchen. Aber den gibt es ja nur eine begrenzte Zeit…

Habt einen schönen Tag und alles Liebe

Fee

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